Sekundärverbrennung (Zweikammerverbrennung)

Kaminöfen arbeiten auf dem Prinzip der Sekundärverbrennung, haben also zwei Brennzonen. Eine untere Primär- und eine obere  Sekundärverbrennung. Die Öfen haben in der optimalen Höhe über der Feuerkammer quer eingebaute Edelstahl-Titanröhren mit Löchern zur Luftzufuhr. Auf diesen Röhren liegen feuerfeste, Wärmeisolierplatten aus Blähglimmer, die zur Aufgabe haben, die Temperatur in der Feuerkammer zu erhöhen und die „zweite“ Kammer abzutrennen. In die Edelstahl-Titan-Röhren wird die vorgewärmte Luft mithilfe der hohlen Konstruktion des Ofens geleitet, wo sie gleichzeitig auf eine hohe Temperatur (bis 500 Grad) vorerhitzt wird. C o.). Anschließend wird sie in die Brennkammer geblasen, wo es zur zweistufigen Verbrennung (CB-Verbrennung, Zweikammerverbrennung) kommt. Das Ergebnis der Sekundärverbrennung ist eine vollkommenere Verbrennung bis zu 90% der Gase und Staubteilchen. Des Weiteren kommt es zur Ausnutzung von nahezu der gesamten Energie, die im Brennholz enthalten ist, zu einer langen Brenndauer, einer großen Brennstoffeinsparung (30-40%) und gleichzeitig zur maximalen Rücksichtnahme auf die Umwelt.